Soziale Träger sind angesichts von Kosten- und Effizienzdruck dazu angehalten, ihre internen Abläufe zunehmend zu digitalisieren. Überlebenswichtige Prozesse müssen parallel zum arbeitsintensiven Tagesgeschäft identifiziert, schematisch erfasst und in die Bearbeitung mit digitalen Tools übersetzt werden. Das Potenzial zum Scheitern ist hoch. Wie kann dies gelingen? Welche Zeiträume und personelle Ressourcen müssen kalkuliert werden? Wie wird mit den Erwartungen in der eigenen Organisation umgegangen?
Input
Michael Gerstner (ISO e.V. Bamberg)
